Wie der Minibär zu uns kam…

Schwanger in der 38. Woche, oder wie man sagt bei 37+4. Vor 4Tagen hatte ich ein deprimierendes Gespräch mit meiner Hebamme, die mir absagte bei einer Hausgeburt mitzuwirken. Dafür war aber nun eine Rufbereitschaft vereinbart und im Gegensatz zur letzten Schwangerschaft hatte ich es auch geschafft, den Rufbereitschaftszeitraum ab Woche 37+ zu erreichen 😉

Ich hatte einen geliehenen Geburtspool zuhause, wasserfeste Unterlagen, Abdeckfolie. Ich war bereit und vorbereitet, mein Kind zuhause zu gebären, oder es zumindest zu versuchen… Und wie beim letzten Mal, kündigte sich das Kind unübersehbar an. Mit einem großen Schwall platzte die Fruchtblase.

Aber diesmal war ich ruhig.

Es geht los…

Ich war vorbereitet, hatte mein Kind erwartet und freute mich auf die gemeinsame Reise und darauf, unseren Minibären bald in meinen Armen begrüßen zu können 🙂

Es war gegen 16Uhr nachmittags, mein Mann und der Juniorbär waren unterwegs. Ich rief ihn sofort an und sagte: „Was auch immer ihr tut, achte darauf dass der Juniorbär nicht mehr einschläft. Der muss heute früh ins Bett. Heute Nacht bekommen wir den Minibären!“ Ich glaube mein Mann war nervöser als ich, ich spürte sein Bauchkribbeln durch die Leitung 😀

Ich versuchte noch ein wenig aufzuräumen, das Kinderzimmer, in dem der Geburtspool stand richtete ich ein wenig gemütlich her: Kerzen, eine unserer Familienbettmatratzen, die entsprechend dicht abgedeckt wurde, Handtücher für Ein- und Ausstieg aus dem Pool usw. Ich gab meinem Tatendrang und dem Nestbautrieb voll nach… Gar nicht so leicht, wenn nebenbei die Fruchtblase plätschert wie ein defekter Wasserhahn 😉

Dann fiel mir ein, dass ich die Hebamme noch anrufen müsste. Denn diese würde ich ja nachts noch anrufen und entweder für das Willkommenheißen des Babys Nachhause rufen oder doch noch zur Rufbereitschaft ins Krankenhaus. So oder so wäre es ja gut, wenn sie vorgewarnt wäre. Ich rief sie etwa eine Stunde nach dem Blasensprung an, um sie „vorzuwarnen“ und sie wollte gleich vorbeikommen, um mich zu untersuchen.

Als die Hebamme kam, war ich noch allein zuhause, so dass sie in Ruhe die Untersuchung vornehmen konnte… Dass die Fruchtblase geplatzt war, stand nicht in Frage, denn das Fruchtwasser lief und lief. Sie sagte allerdings, dass der Gebärmutterhals noch fest stand und keine „Entwicklung“ zu sehen sei und dass wir uns am besten gleich im Krankenhaus träfen, da könnte man ja auch schauen, wie es sich entwickelt um gegebenfalls morgen früh gleich mit Einleitungsmaßnahmen zu beginnen… Ich teilte ihr mit, dass ich gar nicht vor hätte, morgen früh noch schwanger zu sein, dass in dieser Nacht der Kleine noch kommen würde 😀 Außerdem, dass ich lieber für die Eröffnung noch eine Weile zuhause bleiben möchte um zu entspannen…

Da sie ohnehin nicht daran glaubte, dass es bald soweit sein würde und meine Vorhersage über eine nächtliche Geburt belächelte, einigten wir uns darauf, morgens früh zu telefonieren und uns dann im Krankenhaus zu treffen, falls sich vorher etwas täte, solle ich sie anrufen…

Ich freute mich als sie ging und ich wieder in Ruhe MEINE Geburtsvorbereitungen treffen konnte. Ich spürte schon sanfte Wellen* auf- und abklingen und versuchte zu visualisieren, wie mit jeder Welle mein Körper weiter öffnete und der Minibär und ich der endgültigen Geburt näherkommen…

Bachmalen.jpgKurz darauf kamen auch meine Männer wieder heim und wir versuchten, einen ruhigen Abend zu verbringen und den Junior schnell abzufüttern und ins Bett zu bringen. Ich dachte darüber nach ihm zu sagen, dass sein Bruder nun zu uns kommt, ließ es dann aber lieber sein, weil ich etwas Angst hatte, dass der dann aufgeregt wäre und nicht mehr schlafen würde… Ich wollte unter der Geburt wirklich gerne Fokus auf mich haben und hoffte, dass er friedlich schlafen würde, bis sein Bruder da wäre. Allerdings nutzten wir das bereits abgedeckte Ensemble im Kinder-/Geburtszimmer und bemalten ein letztes Mal meinen dicken Bauch, ich dachte, so hat auch der Junior noch einen schönen Abschied vom Babybauch 🙂

Ich brachte den Großen ins Bett und freute mich über Einschlafstillen mit dem Gedanken, dass die Geburt dadurch noch etwas angekurbelt wird: Meine ganz eigene kleine natürliche Geburtseinleitungshilfe 😉 Als er schlief, legte ich mich daneben und versuchte auch noch etwas zu schlafen und Kraft zu tanken. Aber ich merkte schnell, dass die Wellen immer stärker kamen und im Liegen unangenehmer wurden… ich brauchte die Bewegung. Also stand ich auf und bat meinen Mann, den Pool schon einmal fertig zu machen. Dann setzten wir uns noch hin und tranken ein Glas Rotwein aus der Flasche, die ich mir gekauft hatte um mit einem erlaubten Gläschen nach 10Monaten die Geburt einzuleiten bei 40+0 😉 So richtig war mir aber weder nach Essen, Trinken oder gemeinsam Sitzen… Ich wollte in den Pool und in meiner Welt versinken und das tat ich dann auch.

Loslassen…

Ich hatte im mp3-Player eine Endlosschleife der Regenbogenmeditation und von Geburtsaffirmationen aus dem Geburtsvorbereitungskurs, diese liefen die ganze Zeit. Ich war insgesamt ca. 4 Stunden im Pool, unterbrochen von Toilettenpausen und einem Erbrechen so gegen 0.00 Uhr, welches ich als gutes Zeichen des Fortschritts wertete, denn ich hatte gelesen, dass das bei vielen Frauen im Geburtsverlauf vorkommt.

Ich kann gar nicht sagen, dass die Wellen immer heftiger wurden… Einige bekam ich kaum mit, da ich durch die Meditation in richtige Trance versetzt war. Andere waren doch merkbar und veranlassten mich zu Positionswechseln und zum Veratmen und Tönen…

So ab (puh jetzt rate ich aber 😉 …) ca zwischen 2 und 3Uhr kamen „Geburtswellen“(*Anm. unter dem Text) dazu. Ich war zuerst ganz euphorisch und dachte, jetzt geht es vielleicht los…? Diese Geburtswellen waren aber nicht stetig, es folgten lange Pausen und „normale“ Wellen. Ich versuchte, nicht zu pressen, um allem den natürlichen Lauf zu lassen und nicht das Kind „übereilt herauszupressen“. Mein Körper schob und drückte aber von alleine. Nur leider passierte kein merkbarer Fortschritt… Nun muss man sagen, dass ich einfach nicht verstehe, wie man den eigenen Muttermund abtastet geschweige denn einschätzt. Ich versuchte es irgendwie in der Hoffnung, vielleicht sogar schon ein Köpchen zu fühlen 😀 aber für mich war da nichts feststellbar. Langsam wurde ich durch das „unproduktive“ drücken und schieben nervös und ungeduldig. Einige geschürte Ängste aus dem Gespräch mit der Hebamme kamen hoch und ich fühlte kein Vertrauen mehr in die Situation. Ich bat meinen Mann, die Hebamme anzurufen und irgendwie zu versuchen, ob sie nicht doch herkommen würde… Ich wollte einfach nur gerne eine Bestätigung, „dass alles in Ordnung ist“ und vielleicht eine Einschätzung, über den Stand.

Die Hebamme aber wollte nicht kommen, wenn Wehen da seien, solle ich ins Krankenhaus und sie kommt direkt hin um mich dort in Empfang zu nehmen…

Aus dem Nest gefallen…

„Leider“ (natürlich nur in diesem Kontext!!!) hatten wir ja noch den Juniorbären zuhause, der friedlich schlummerte. Also konnte mein Mann natürlich nicht mitfahren und es blieb uns keine Wahl als den Krankenwagen zu rufen, um mich zur Klinik zu transportieren… Es war ca 4Uhr.  Im Krankenwagen fühlte ich mich furchtbar! Ich war so jäh aus meiner meditativen Stille und angenehmen Umgebung gerissen. Außerdem musste ich natürlich auf der Liege liegen und durch diese feste Position wurden die gefühlten Geburtswellen doch eher Wehen/Presswehen, denn es schmerzte. Sehr. Dazu kam die Angst, warum immer diese Presswehen (inzwischen schon seit gut 1,5Stunden) aber das Baby machte sich nicht auf den Weg?!

Endlich im Krankenhaus angekommen (4.10Uhr) und von Hebamme und Arzt im Erstuntersuchungsraum in Empfang genommen, sagte ich auch sogleich ich wolle eine PDA, ich würde das nicht mehr aushalten und ich habe Angst, dass etwas nicht stimmt. Doch die Klinikroutine war in Gang gesetzt. Erstmal das CTG lautete die Ansage. Während die Hebamme mich untersuchte und eine Öffnung von (auch hier weiß ich es nicht mehr ganz genau) 6 oder 8cm feststellte. Schonmal sehr gut so weit  zuhause gekommen zu sein, sagte sie, doch es läge noch etwas vor uns. Die gefühlten Presswehen seien nur normale Wehen und ich solle bloß nicht immer Pressen, um das Baby nicht zu gefährden. Außerdem zeige das CTG keine so richtig wirksamen Wehen an, „da müssten wir mal schauen…“

Ich konnte nicht anders als bei den immer wieder aufflammenden Geburtswellen zu pressen. Mein Körper tat das von alleine! Mehr dazu im gesonderten Blogeintrag über den Rückblick auf die Geburt…

Währenddessen versuchte der Arzt mir (ich natürlich immernoch festliegend am CTG, denn mindestens 30Minuten sind hier bei Aufnahme ins KH zwingend! ) den obligatorischen Zugang zu legen und dabei Blut abzunehmen. Leider stach er mich zweimal erfolglos, denn meine Venen sind versteckt und nicht so leicht zu haben 😉 Bei seinem dritten Versuch loszupieksen sprang ich auf: Eine mächtige Geburtswelle überrollte mich! ca. 4.30 Uhr.

Alles wird gut! Oder: Das Baby kommt – jetzt!

Das Baby kommt! In diesem Moment wusste ich es. Wenn man keine Geburt erlebt hat, ist es einfach nicht möglich, dieses Gefühl zu ahnen. Doch nach dieser letzten hefigen Welle war es einfach eindeutig, der Kopf ist im Becken und der Minibär auf dem Weg zu mir! Ich war so erleichtert, all die Angst war weg. plötzlich war klar, dass es einfach nur eine panische Phase unter der Geburt war, dass alles stimmte und einer Geburt nichts im Wege stand. Hätte ich gekonnt, in diesem Moment wäre ich ohne zögern wieder nach Hause und allein in den Pool gegangen um meinen Mini dort zur Welt zu bringen und zu begrüßen.

Ich rief aus „Das Baby kommt jetzt!“ und die Hebamme sagte, das sähe sie ähnlich, man habe es unverkennbar gehört/gemerkt, die Eröffnung sei wohl abgeschlossen. Wir sollten nun in den Kreissaal gehen… Ich kann nirgendwo mehr hin sagte ich, der Kleine kommt JETZT! Ich legte mich wieder hin und sie sagte irgendwas „na gut schauen wir mal“ oder so, als nächstes rief sie nach Tüchern (ja ernsthaft, fast schon klischeemäßig) und teilte Arzt, Hebammenschülerin und Schwester mit, dass der Kopf schon fast da sei und das Kind nun hier kommen würde. In diesem Moment – und das kann ich noch nicht fassen, auch wenn ich es eher amüsant finde – setzte der Arzt noch einmal an, um den Zugang in meinen Arm zu legen 😛 Ich war aber ja weg von meiner Angst und hatte wieder mein Selbstvertrauen und herrschte ihn sogleich an „Ich bekomme gerade ein Baby, lassen Sie das gefälligst, das brauchen wir ja wohl nun nicht mehr!“ Er murmelte noch irgendwas von Oxytocin nach der Geburt und kassierte von mir nur ein „Das brauche ich nicht und nun lassen Sie mich in Ruhe!“ daraufhin widmete er sich geschäftig dem PC 😀

Mein Leben lang war dies der Moment, vor dem ich am meisten Angst gehabt hatte: Ein ganzes Baby sollte da aus meinem Becken kommen :-O Doch ich hatte mich ja gut vorbereitet, ich hatte gelesen, recherchiert und meditiert und in diesem Moment war ich einfach nur freudig. Das Baby kam. Alleine. (Ich hatte keinen Zweifel mehr, dass das ohne Probleme geschehen würde). Ich habe die Presswehen hinter mir gelassen, keine Schmerzen mehr oder irgendwas, nun waren es wirklich wieder GeburtsWELLEN. Ich atmete einfach bewusst und nach unten, ich visualisierte die aufgehende Blüte und wiederholte im Kopf unendlich das Mantra „Ich werde unendlich weit“. Ich fühlte mich voll dabei und gab der Hebamme noch einmal die ausdrückliche Anweisung, den Mini nicht abzunabeln bis ich das Gegenteil sage.

Die Hebamme wies mich zwei oder dreimal an zu „pressen“ und ich schob tatsächlich, weil ich mich auch danach fühlte und es total stimmig war. Ich weiß aber noch, dass ich in dem Moment leicht genervt war, dass sie mir nicht die Führung überließ, eigentlich wünschte ich mir, dass alle zurücktreten und mich allein machen lassen würden…

4.45 Uhr Innerhalb von wenigen Wellen war mein Minibär da. Gute 30Minuten nachdem mir gesagt wurde, das könne noch dauern und die Wehen seien nicht effektiv 😉 Ich freute mich, ich war so stolz auf mich, auf uns! Ich hätte es am liebsten in die Welt gebrüllt:

„ICH habe es geschafft! ICH habe dieses Baby ganz allein auf die Welt gebracht!

MEIN Körper hat die Fähigkeit zum Wunder der Geburt!“

Die Nabelschnur blieb noch eine Weile, wenn auch unter Diskussion, ich fühlte jedoch den Mini auf meiner Brust, angekommen, atmend und lies die Nabelschnur dann durchtrennen. Während ich versunken in mein Glück und das Bewundern meines jüngsten Sohnes war, spürte ich die Ungeduld der Hebamme auf die Nachgeburt. Ich war friedlich und voller Liebe und nicht in Diskussionslaune, daher überging ich das. Plötzlich zog sie „sanft“ an der Nabelschnur und die Plazenta kam. Ich empfand das unangenehm (und unnötig) aber da die Plazenta nun im ganzen da war und der offizielle Teil „Geburt“ damit abgeschlossen, lies ich es einfach dabei bewenden. Die Plazenta nahmen wir übrigens mit nach Hause und noch in der selben Woche pflanzte mein Mann einen Mirabellenbaum im Garten mit ihr darunter 😉

Heimkommen

Ich hatte bereits mit der Hebamme gesprochen, wenn alles gut wäre wollte ich eine ambulante Geburt. Doch auch da müssen die ersten Stunden nach der Geburt im Krankenhaus verbracht werden… Zu diesem Zweck rollte man mich und den Mini dann doch noch in einen Kreissaal, wo wir allein „ankommen“ durften. Außerdem rief ich meinen Mann an, der war schon mit dem Junior, der kurz nach meinem Verlassen aufgewacht war, vor dem Krankenhaus (ich muss vielleicht dazu sagen, dass wir nur ca 5-10Minuten Fußweg vom KH entfernt wohnen…).

Meine restliche Familie kam also gleich zu uns und durfte auch endlich den Minibären kennenlernen, der dann auf 3130g und 49cm vermessen und verwogen wurde 😉

Ich fühlte mich gut und auch die Hebamme meinte, ich sei total fit und nach gut 3Stunden durften wir dann nach Hause im extra vom Papabären geholten Auto. Ich würde es mir nie anders wünschen, die erste Zeit zuhause in unserem Nest zu verbringen war einfach schön, der Junior war von Anfang an ganz dicht dabei am Mini und hatte so auch nicht plötzlich einige Tage ohne mich. Das Stillen klappte von Anfang an toll. Meine Hebamme kam zuerst täglich, fragte nach Problemen oder sonstigem .. Beim Junior hätte ich mir das so gewünscht, so viel war in den ersten Wochen los. Beim Mini jedoch konnte ich einfach nichts zur Hebamme sagen, er war ein Traumbaby, wir hatten einen Traumstart. Alles klappte, er war sehr ausgeglichen und friedlich und stillte angenehm. Obwohl er manchmal so kurz dran war, dass ich dachte er hätte kaum getrunken nahm er schnell zu (kein Wunder, durchs Tandemstillen war die Milch ja auch schnell und einfach da :-D). Ich merkte kaum etwas vom Milcheinschuss, wenn ich doch einmal Druck verspürte hatte ich zwei dankbare Abnehmer und ich kann mich wirklich nicht erinnern, dass es irgendetwas gab, was mir in Sachen Baby problematisch vorkam 🙂

Kniffliger wurde es in Sachen Familiendynamik und plötzlich Zweifachmami zu sein, aber das ist Stoff für einen anderen Eintrag 😉

Ich kann und will nicht sagen, dass allein die größtenteils entspannte und eingriffsfreie Geburt mir das ausgeglichenste Baby, das ich mir vorstellen kann, bescherten… Aber ich bin doch sicher, dass dieses natürliche Ankommen seinen Anteil am sonnigen und ausgeglichenen Gemüt unseres Jüngsten hat 😉

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Sieht friedlich aus, oder …? 😉

* für nicht Hypnobirthing-Erfahrene: Im Hypnobirthing geht es um die positive Einstellung zur Geburt und zur Unterstützung der positiven Gedanken werden auch die Begriffe anders gewählt, zB Wellen statt Wehen, Geburtswellen statt Presswehen etc. 

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